Verleihung des königlichen Ordens „Eenlintje“

HWW- Kongress 2010

HWW 2010 Überraschende Verleihung des königlichen Ordens Een lintje

Homöopath World Wide (HWW) tagte vom 4. bis 6. Juni 2010 auf Einladung der niederländischen Sektion in Bergen an Zee. Wir wurden im schönen Ambiente direkt am Meer sehr herzlich empfangen. Vielen Dank!
Der erste Tag des Treffens war den Themen Fundraising und Public Relations gewidmet.
Jan Vorstenbosch und Heiko Wächter stellten die Finanz- und Fundraisingkonzepte von Homeopaten zonder Grenzen nederland (HzG) und Homöopathen ohne Grenzen Deutschland (HOG) vor und gaben eine Aussicht auf Notwendigkeiten und Möglichkeiten des Fundraisings für HWW.
Ein Feedback über die Außenwahrnehmung von HWW gab Marinus Jousma und er stellte PR-Ratschläge vor, die sich daraus ergaben.
Christine Zurcher referierte über Voraussetzungen unter welchen Projekte für HWW annehmbar und durchführbar sind.
Die Projektmanagmentkriterien der teilnehmenden Länder wurden von Matthias Strelow verglichen, ein Vorschlag zur Definition der Kriterien für sämtliche Mitgliedsstaaten von HWW vorgetragen und diskutiert. Es bildete sich eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung einer Konsensformulierung der gemeinsamen Kriterien.
Eine Stellungnahme von HWW zu den Angriffen der Young Scientists gegenüber der Homöopathie wurde besprochen.


Zur Frage unter welchen Umständen welche Therapiemethoden bei schweren Erkrankungen in Krisengebieten berechtigt sind, trug Matthias Strelow eine Stellungnahme zur homöopathischen Behandlung aus einem Schreiben des ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Zentral Vereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Curt Kösters an die WHO vor.

Der unbestrittene Höhepunkt des Tages war die überraschende Verleihung des königlichen Ordens „Eenlintje“ durch die Bergener Bürgermeisterin Hetty Hafkamp an Ien Brethouwer (ehemalige HzG – Vorsitzende) für ihr Engagement in der HzG und zur Verbreitung der Homöopathie in der Welt.

Der Austausch zwischen den verschiedenen HWW -Teilnehmerländern Madagaskar, Frankreich, Holland und Deutschland war sehr fruchtbar. Es fanden sich vergleichbare Probleme in der Arbeit und die einzelnen Projektländer konnten von den Erfahrungen und Lösungswegen der anderen Länder für ihre eigene Arbeit profitieren.
Die verbliebene Zeit diente der internen HWW -Vorstandsarbeit.
Danke an Holland für die gelungene Ausrichtung des HWW -Treffens 2010!

Jutta Laurentius

 

 

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