
Homeopaths World Wide
Erste internationale Konferenz von Homeopaths World Wide in Zusammenarbeit mit HOG, Deutschland 2008
Am Wochenende vom 22. bis 24 Juni 2008 fand in Hamburg die erste internationale Konferenz von Homeopaths World Wide statt.
Diese junge Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt die Homöopathen ohne Grenzen der verschiedenen Nationen und ihre Projektnehmerländer in möglichst großer Zahl unter ihrem Dach zu vereinen.
Intensiver Erfahrungsaustausch, die Auswertung bisher geleiteter Einsätze, die Erstellung gemeinsamer Konzepte und zukünftige Kooperation stehen hoch oben auf der Prioritätenliste von Homeopaths World Wide (HWW).
HoG Deutschland in der Rolle des Gastgebers hatte mit dem Völkerkunde Museum eine gute Wahl getroffen. Der alte Vorlesungssaal bot ein schönes ehrwürdiges Ambiente und Prof. Dr Wulf Köpke, der Leiter des Museums, formulierte einen herzlichen Willkommensgruß und betonte das Interesse des Museums an künftiger Zusammenarbeit.
Rund 80 TeilnehmerInnen aus allen Teilen der Welt waren gekommen, bereit, sich und ihre Arbeit und Entwicklung einem kritischen Publikum zu präsentieren.
Am Samstag fanden parallel zwei Symposien mit unterschiedlichem Inhalt statt: Vorträge zum Thema „Nachhaltigkeit in der Projektarbeit“ und „Verschiedene Möglichkeiten der Wissensvermittlung“ legten die Basis für fruchtbare Diskussionen.
Die Ergebnisse dieser Symposien wurden am Sonntag dann im Plenum präsentiert und es konnten zu unterschiedlichen Arbeitsfeldern schon erste internationale Arbeitsgruppen gegründet werden. Der erste Schritt zu einer konstruktiven Kooperation in der Zukunft ist somit schon getan.
In den Pausen sowie am Abend, bei einer gemütlichen Elbrundfahrt, boten sich reichliche Möglichkeiten zur Knüpfung persönlicher Kontakte und guter Gespräche.
Es war für alle Teilnehmenden besonders beglückend zu erleben wie groß die Gemeinschaft der engagierten Homöopathinnen inzwischen geworden ist und wie viel nachhaltig Positives in diesem Rahmen schon geschaffen wurde.
Für viele war es eine Erleichterung festzustellen, dass Probleme mit denen sie in der Projektarbeit konfrontiert waren, den KollegInnen aus anderen Ländern durchaus bekannt sind. Für alle war sofort erkennbar wie wertvoll es ist sich diesen Themen in Zukunft gemeinsam zu widmen und Konzepte und Strategien zu entwickeln.
So kommen wir unserem Traum immer näher: Gemeinsam den Segen der Homöopathie in die Welt zu streuen an die Orte, die von Armut, Zerstörung und Krieg gezeichnet sind und so zu der Entwicklung einer gesünderen Welt beizutragen.
Nach einem gelungenen Vortrag zur interkulturellen Kommunikation von Klaus Staudt, trennte sich die bunte fröhliche Menge erfüllt und zufrieden am Sonntag Nachmittag, mit dem Wunsch sich am liebsten jedes Jahr zu treffen um die Aufgaben die vor uns liegen zusammen zu lösen.
Elisabeth von Wedel




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